Neuigkeiten aus Untergrombach

Hier finden Sie News aus dem schönen Ort Untergrombach. 

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Erfolgreicher Abschluss des Theatersommers

Volle Hütte, ein tolles Publikum bei jeder Aufführung, leckere Bewirtung, kühlende Getränke - und natürlich ein Theaterstück, dass lustig und spannend bis zum Ende ist. 
Diese Mischung war der diesjährige Theatersommer im TKV Untergrombach. Erfolgreiche 3 Wochenenden liegen nun hinter den Schauspielern, aber auch hinter den vielen Menschen, die sich im Hintergrund um Frisuren, Kostüme, Bewirtung, Kartenmanagement, Licht und Ton kümmern und immer ein Lächeln im Gesicht haben. 
Der Wettergott hat dieses Jahr mitgespielt. war uns wohlggesonnen und hat wunderschöne Sonnenabende vorbeigeschickt, die eine angenehme Temperatur zum Schauspiel mitbrachten, abgesehen von einer 5-minütigen Regenpause an einem Abend. Die war aber zu verschmerzen und wurde ohne grosse Mühe ausgesessen. 
Das reichhaltige kulinarische Angebot wurde dankend angenommen und die Pausen zur Stärkung und Unterhaltung genutzt. Nach 2 Jahren Abstinenz traf man alte Freunde und Bekannte wieder, konnte sich austauschen, miteinander lachen, Spass haben und einfach einen tollen Abend mit Speis und Trank verleben.
Die Resonanz zum Stück war überwältigend, es hat allen gefallen und auch die überraschenden Wendungen im Stück haben die Spannung bis zum Ende aufrecht erhalten. Das Ensemble hat bis zuletzt ihr Bestes gegeben und sich verdientermassen den reichhaltigen Applaus des Publikums verdient. 

Im Winter plant der TKV aktuell auch die Wiederbelebung des Winterzaubers, so Gott will und die kleinen Viren uns keinen Strich durch die Rechnung machen. Dann kann wieder bei gutem Essen und leckeren Getränken fachgesimpelt und die gute Gemeinschaft gepflegt werden. 

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Halbzeit im Theatersommer

Das diesjährige Theaterstück John Stanky auf der Bühne des Freilichttheaters im Kulturzentrum Bundschuh Untergrombach entfacht beim Publikum Euphorie, Freude und viel Applaus. 
Das Stück entführt den Zuschauer in die 1930er Jahre in die wunderschöne Gegend um Chicago.

Theo Stober als Butler Alfred(-Baby ;-) ), mit verschmitzter Mimik und Bewegung als dienstältester Schauspieler im Ensemble oder auch Norbert Müller als John Stanky und Regisseur des Stücks sind nur 2 Personen des herausragenden Ensembles und Schauspiels. 

Zur Halbzeit ist die Bilanz sehr positiv. Das Publikum honoriert die fantastische Leistung der Schauspieler sowie auch aller Leute im Hintergrund, um eine solche Aufführung überhaupt möglich machen zu können. „Spitzenleistung“, „bestes Stück seit Jahren“ und langer Applaus sind nur einige der frenetischen Begeisterungsstürme des Publikums. 

Wer das Stück und die Stimmung  live erleben will kann es noch kommendes Wochenende verwirklichen.

Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn der Aufführung ist 20 Uhr. 
Ort: Auf der Freilichtbühne im Kulturzentrum Bundschuh, hinter dem Heimatmuseum in der Obergrombacher-Straße 32

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Theatersommer in Untergrombach

Die Premiere des Stücks John Stanky der Privatdetektiv startet auf der Freilichtbühne im Kulturzentrum Bundschuh am 6. August 2022. Bei bestem Wetter und Bewirtung ist alles bereit für einen unterhaltsamen Abend mit lustigen Wendungen und einem überraschendem Finale. 

Hauptversammlung Heimatverein Untergrombach

Am Freitag, 1. Oktober 2021 (Corona-bedingt erst 2021) wurde eine Hauptversammlung mit Neuwahlen aufgerufen. Das Resultat dieser Hauptversammlung ist nicht erfreulich. Bis zum Jahresende 2021 sind inzwischen bereits über 20 Mitglieder - darunter auch Vorstandsmitglieder - aus dem Heimatverein Untergrombach ausgetreten.

Jakob Meerapfels Bibel in Untergrombach

Bei ihrem letzten Besuch des Museums Untergrombach stellte Jeanine Meerapfel fest, dass in der mit jüdischen Exponaten bestückten Vitrine keine historischen Gegenstände ihrer Familie ausgestellt sind. Frau Professorin Jeanine Meerapfel, Enkelin von Maier Meerapfels ältestem Sohn Jakob, wurde in Buenos Aires geboren und ist seit 2015 Präsidentin der Akademie der Künste in Berlin. Die Regisseurin und Autorin von Spiel- und Dokumentarfilmen besucht gelegentlich Untergrombach, die Heimat ihrer Vorfahren. Um das Andenken an ihre Familie lebendig zu halten, stellt sie die Bibel ihres Großvaters Jakob Untergrombach für das Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung. Eleonore Scheib, die zweite Vorsitzende des Vereins, sorgte für eine ansprechende Präsentation. Die Ortsvorsteherin beglückwünschte den Verein Untergrombach zu diesem Ausstellungstück. Das Museum ist mit diesem Exponat noch attraktiver geworden. Leider kann die Bibel derzeit noch nicht im Museum betrachtet werden, denn dieses wird erst nach Corona in 2022 seine Türen wieder öffnen.

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„Strom für das Grombachtal“ von Thomas Adam

Wie die Elektrizität vor hundert Jahren die Dörfer veränderte
Veröffentlichung dokumentiert Sozialgeschichte der Stromversorgung / Gesellschaftlicher Wandel am Beispiel von Ober- und Untergrombach dargestellt

Als vor hundert Jahren in den Gemeinden rund um Bruchsal der elektrische Strom eingeführt wurde, begann – hier wie überall – ein allmählicher Wandlungsprozess, dessen Auswirkungen in sämtlichen Bereichen des modernen Lebens spürbar sind. Was mit der Beleuchtung einzelner Stuben in den Bauern- und Arbeiterwohnungen und mit dem Betrieb von 3-PS-Motoren für landwirtschaftliche Zwecke anfing, bestimmt im Zeitalter der Digitalisierung durch und durch das Berufsleben, ebenso den Alltag und die Freizeit. Der Sprung von der „vorelektrischen“ Gesellschaft um 1880 zur modernen Hightech-Welt gilt als der wohl folgenreichste in der Geschichte. In seiner nun veröffentlichten Studie „Strom für das Grombachtal“ beschreibt Thomas Adam, Autor zahlreicher regionalgeschichtlicher Bücher und Aufsätze, am konkreten Beispiel der beiden Gemeinden Ober- und Untergrombach die immensen Veränderungen, denen diese neue Technik den Weg bereitet hat. Als Band 1 der neuen Schriftenreihe „Grombacher Geschichte(n)“ gemeinsam herausgegeben von den Heimatvereinen Obergrombach und Untergrombach, wurde das Erscheinen des Buches gefördert durch die BürgerStiftung Bruchsal, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, die Stadtwerke Bruchsal GmbH und die Stiftung der Volksbank Bruchsal-Bretten. Untergrombach ging während des Ersten Weltkriegs 1917 ans Netz, Obergrombach 1920. Die Ausgangslage in den beiden Orten war recht unterschiedlich: Einerseits die Arbeitergemeinde Untergrombach, deren berufstätige Einwohner täglich zu Hunderten nach auswärts in Fabriken pendelten, andererseits das Bauerndorf Obergrombach, in dem die Landwirtschaft den nach wie vor wichtigsten Broterwerb darstellte. So war denn auch das Drängen auf eine möglichst rasche Stromversorgung im gewerblich entwickelten Untergrombach wesentlich ausgeprägter als beim ländlichen Nachbarn. Es bedurfte aber einer Reihe von Anläufen und erheblicher Anstrengungen, ehe im Dezember 1917 in Untergrombach tatsächlich die elektrischen Lichter angehen und die Einwohner befreit feststellen konnten, es sei „kaum zu sagen, was dies in der momentanen licht- und petroleumlosen Zeit für eine Wohltat ist“. Wie schwierig und komplex jedoch die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge in der Frühzeit der Stromversorgung waren, musste Adam bei seinen Recherchen im Generallandesarchiv Karlsruhe feststellen. „Manchmal ist die Aktenlage regelrecht verworren“, berichtet er. Denn sowohl privatwirtschaftliche Unternehmen als auch der badische Staat, der seit 1914 bei Forbach sein Murgkraftwerk bauen ließ, bemühten sich um die Elektrifizierung der Region und gerieten dabei auch in heftige Konkurrenzkämpfe. Obwohl bereits seit 1914 eine Starkstromleitung zwischen Durlach und der Stadt Bruchsal verlief, dauerte es in Untergrombach noch drei, in Bruchsal selbst mehr als vier und in Obergrombach sechs Jahre, ehe endlich der Strom über die Ortsnetze zu den Hausanschlüssen fließen konnte. In weiteren Kapiteln seiner durchgehend farbig illustrierten Veröffentlichung befasst sich Adam mit der Bedeutung des Stroms in Landwirtschaft und Gewerbe, mit der Straßenbeleuchtung, mit Unfällen durch Elektrizität, mit der Mangelwirtschaft insbesondere während des Zweiten Weltkriegs sowie mit der „Demokratisierung des Fortschritts“ seit den Fünfzigerjahren. Im Mittelpunkt eines längeren Abschnitts steht außerdem der Untergrombacher Elektromeister Wilhelm Glaser, der unmittelbaren Anteil an der technischen Entwicklung sogenannter elektroakustischer Ortsrufanlagen hatte. An zentralen Plätzen und entlang von Straßen, auf Stangen oder an Hauswänden, wurden deren Lautsprecher angebracht. Die Durchsagen, die nun direkt vom Rathaus aus erfolgten, ersetzten den bisherigen „Ausscheller“ mit seiner Handglocke.

Das beim Verlag Regionalkultur erschienene 84-seitige Buch „Strom für das Grombachtal“ von Thomas Adam ist zum Preis von 11 Euro erhältlich. Es kann (zzgl. Portoersatz und Verpackung) bestellt oder nach Terminabsprache abgeholt werden beim Heimatverein Obergrombach, E-Mail: info@heimatverein-obergrombach.de, Tel. 07257/9319033 (Dr. Wolfram von Müller, Brunnenstraße 8). Außerdem ist die Veröffentlichung über den Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-95505-252-2).

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Führung auf dem Michaelsberg Untergrombach anlässlich 25 Jahre Tag des offenen Denkmals

Bei schönstem Wetter konnten Mechthilde und Peter Kaiser, zwei waschechte Untergrombacher, über 50 Besucher auf dem Michaelsberg Untergrombach begrüßen. Anlässlich „25 Jahre Tag des offenen Denkmals“ wurde u. a. eine umfangreiche Sonderführung über den Michaelsberg angeboten. Dieses Angebot hatte nichts mit mystisch und zauberhaft zu tun, sondern erläuterte die steinzeitliche Siedlung und die Geschichte der Kapelle auf dem über dem Bruchsaler Stadtteil Untergrombach liegenden Michaelsberg. Nach einer gemeinsamen Begrüßung durch das Ehepaar Kaiser wurden zwei Gruppen gebildet, die sich später abwechselten. Peter Kaiser lief mit seiner Gruppe die Grenzen der einstigen Steinzeitsiedlung ab und wusste an vielen Stellen Interessantes zu berichten. Am Ende seiner Führung hatte Peter Kaiser noch eine kleine Überraschung parat: Einen Zweig von einem Speierling mit Früchten. Der Speierling ist eine der seltensten Baumarten Deutschlands und wurde 1993 zum Baum des Jahres erklärt.
Danach wartete schon Mechthilde Kaiser vor der Kapelle mit Erklärungen und Informationen. An der Außenwand der heutigen Kapelle ist noch eine alte Steintafel mit lateinischen Zahlen als Relikt der früheren gotischen Kapelle erhalten. In der Kapelle erfuhren die Besucher, wie es überhaupt zum Bau der Kapelle an genau dieser Stelle kam. Vom heidnischen Wotan bis zum heiligen Michael konnte Mechthilde Kaiser die Geschichte aufleben lassen. Die Besucher waren von der Vielfalt der Informationen und dem abwechslungsreichen Programm sehr angetan. Dieser Beitrag trug wesentlich zum Gelingen des Tags des offenen Denkmals bei. Der Vorstand bedankte sich bei Mechthilde und Peter Kaiser für die Bereitschaft, Untergrombach in dieser professionellen Form zu unterstützen.

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Vor 6000 Jahren auf dem Michaelsberg

Freitagabend zur allerbesten Krimizeit lockte mich die Neugierde in die Verwaltungsstelle in Untergrombach – schließlich hatte der Verein geladen mit den geheimnisvollen Worten „Vor 6000 Jahren auf dem Michaelsberg...“ und so traf ich schließlich ein im Bürgersaal und stellte schnell fest, ich war nicht alleine, der Saal platzte beinahe aus allen Nähten, so groß war das Interesse der Leute von nah und fern. Referentin war Archäologin Birgit Regner- Kamlah. Schnörkellos und mit viel Humor katapultierte sie uns unmittelbar in die Jungsteinzeit. So näherten wir uns, zeitgemäß selbstverständlich zu Fuß von Süden Richtung Michaelsberg durch einen Dschungel von Pflanzen, großen Bäumen und Sträuchern, vorbei an Mooren und im Verborgenen an wilden Tieren, so gestaltete sich das Rheintal vor 6000 Jahren. Damals speisten die Wasseradern des Grombach und des Saalbach bereits den Rhein, der sich großzügig im Tal ausgebreitet hatte. Leben und Siedlungsgemeinschaften waren nur auf den Anhöhen möglich. Ein findiger Forscher suchte Ende des 19.Jahrhunderts eigentlich nach Spuren ehemaliger Römersiedlungen, ähnlich wie linksrheinisch vorhanden. Was er jedoch entdeckte überraschte ihn sehr und er informierte umgehend Archäologen in Karlsruhe. So bekam das Projekt ein Gesicht: 1888 förderten K. Schumacher und A. Bonnet Erdwerke und Grabenverläufe zutage: Gruben mit Resten von Holz, Stein, Keramik, Leder und Knochenresten. Da Fundstücke dieser Art das erste Mal auf dem Michaelsberg entdeckt wurden, spricht man heute von der Michelsberger Kultur, die sich von 4250 bis 3600 vor Christus vom Pariser Becken bis hoch nach Niedersachsen ausstreckte.Man geht davon aus, so Regner-Kamlah, dass Menschen dort in Siedlungen zusammenlebten, mit Häusern, die einfachst gebaut waren und Erdwällen und Pallisaden, die die Siedlung beschützen sollten. Die Gräben hatten eine Tiefe von bis zu 5 Metern und besonders auf dem Michaelsberg eine Grabenlänge von 2500 Metern. Sogenannte Erdbrücken verbanden die Grabenaußenseite und den Innenbereich. Ähnliche Siedlungsformen begegnen uns auf dem Scheelkopf, in der Aue und auf dem Altenberg in Heidelsheim.

So vergingen zwei Stunden wie im Flug. Wir belohnten die ausgezeichnete Referentin mit großem Beifall und freuen uns auf eine Fortsetzung ihrer Ausführungen.
(Karina Merten)

Ein Tulpenbecher für 30 Jahre Freundschaft und 6.000 Jahre Beziehungen

Inspiriert durch den in 3D-Metalldruck nachgebildeten Tulpenbecher, der seit Ende Mai auf dem Michaelsberg vor der Kapelle platziert ist, waren der Freundeskreis Untergrombach / Ste. Marie-aux-Mines mit dem Verein Untergrombach auf die Idee eines würdigen Geschenkes für das 30-jährige Partnerschaftsjubiläum gekommen! Mit tatkräftiger Unterstützung von Heiko Neuberger (KIT) und Jonas Koch von der Firma Rosswag (beide zeigten sich von der Idee für dieses Geschenk zum Partnerschaftsjubiläum sehr begeistert, obwohl sie weder mit Untergrombach, dem Verein noch mit Ste. Marie-aux-Mines etwas zu tun haben) und setzten sich sehr dafür ein, daß ein 50% skalierter Tulpenbecher zu einem sehr moderaten Preis, der auch das Bruchsaler Stadtsäckel nicht übermäßig belastete, gefertigt werden konnte.
Unser Zeitplan war sehr ambitioniert, dauert doch so ein 3D-Metalldruck durchaus seine Zeit – und wir waren sehr spät dran. Der Sockel für den Tulpenbecher wurde von einem Untergrombacher Schreiner aus Soufflenheimer Eichenholz gefertigt. Freitag, den 12. Juli konnten wir den Tulpenbecher bei der Firma Rosswag in Pfinztal abholen, dann wurde der Becher in Untergrombach auf den Sockel montiert, die Plaketten für das Jubiläum angebracht, und Samstag, den 13.7. um 12:30 fuhr die Delegation mit ihrem Geschenk in die Partnerstadt zum Jubiläum.
Bei der Übergabe des Tulpenbechers spannte Frau Dr. Szabó, Vorsitzende des Freundeskreises Untergrombach / Ste. Marie-aux-Mines, und gleichzeitig Beisitzerin des Vereins Untergrombach, den Bogen über die 30-jährige Partnerschaft mit Ste. Marie-aux-Mines, 40 Jahren Freundschaft seit den Aktivitäten der Soldaten der Eichelbergkaserne am Friedhof Mongoutte, über 500 Jahren Beziehungen ins Elsass seit Joß Fritz, aber insgesamt 6.000 Jahren Beziehungen zum Elsass spannen, da auch im Elsass, z.B. an Orten wie dem Odilienberg, Rosheim, Ostheim, Diedenheim, Wittenheim, oder auch Colmar-Houssen Artefakte der Michelsberger Kultur zu finden sind.
Der gemeinsam von Untergrombach und Bruchsal überreichte Tulpenbecher ist ein Symbol des Kulturerbes der Menschheit, hergestellt mit einer der modernsten Technologien. Er bezeugt die 6.000 Jahre alten, guten Beziehungen zwischen dem Elsass und Untergrombach, und steht für weitere 6.000 Jahre Freundschaft.

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Heimatmuseum Untergrombach feiert 30. Geburtstag

Als sich am Sonntag, den 7. Oktober 2018, auf den Tag genau 30 Jahre nach Eröffnung des Heimatmuseums die Mitglieder im Pfarrzentrum trafen, feierten Sie den Geburtstag des Museums. Schon beim Sektempfang begegneten sich Mitglieder, die sich teilweise schon Jahrzehnte nicht gesehen hatten. Der erste Vorsitzende, begrüßte die Gäste und beschrieb den Werdegang des Museums. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung wurde lobenswert erwähnt, ebenso der Mut und die Entschlossenheit der früheren Vorstände. Da es nicht möglich war, diese Feierstunde im Museum abzuhalten, wurde dieses in einem Dokumentarfilm vorgestellt. Der Film zeigte das Firstsäulenständerhaus vor und nach dem Umbau zum Museum und dokumentierte eindrucksvoll, wie die damalige Vorstandschaft mit ihrem Vorsitzenden Josef Lindenfelser diese Aufgabe bewältigt hatte. Kein geringerer als Heribert Rech, der ehemalige Innenminister, hielt die Festrede. Da er schon vorab das Museum ausführlich besichtigt hatte, waren ihm dort viele Details aufgefallen. Beeindruckt war er von der Arbeit der jetzigen Vorstandschaft. Selbst Vorstand des Heimatvereins der Parabutscher Donauschwaben in Bad Schönborn, weiß er um die Arbeit und die Zeit, die ein Museum beansprucht. Dass in Untergrombach ein kleiner Teil des Museums den Heimatvertriebenen gewidmet ist, freute ihn besonders, da auch seine Familie vertrieben wurde. Der Vorsitzende bedankte sich sowohl für die teilweise emotional gehaltene Rede und dafür, dass er trotz Wiedereröffnung „seines“ Museums in Bad Schönborn sich Zeit genommen hatte und nach Untergrombach gekommen war. Lobende und anerkennende Worte fand auch Bürgermeister Andreas Glaser, der einen Einblick in Ideen und Finanzierung der Stadtverwaltung bei den Planungen des Projektes Heimatmuseum Untergrombach gab. Glücklicherweise war damals eine vorausschauende Stadtverwaltung am Zuge, die sich nicht scheute, diese in vielerlei Hinsicht anspruchsvolle Aufgabe zu schultern. Diesen mutigen Pionieren gebührt noch heute unser Dank, denn ohne sie gäbe es das Firstsäulenständerhaus wahrscheinlich nicht mehr. Ortvorsteher Karl Mangei schloss sich dem Lob an und führte u.a.am Beispiel der „Neuen Heimat“ an, wie wichtig es sei, Integration in Untergrombach zu gestalten. Die Gäste hatten beim anschließenden gemeinsamen Essen noch Gelegenheit, sich zu unterhalten und freuten sich, den Aufbau des Museums miterlebt zu haben.

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Führung jüdischer Friedhof Obergrombach am 2. September 2018

Der europäische Tag der jüdischen Kultur findet gleichzeitig in rund 30 Ländern statt. Er will dazu beitragen, das europäische Judentum, seine Geschichte, seine Traditionen und seine Bräuche besser bekannt zu machen. Aus diesem Anlass wurden am 2. September 2018 Führungen auf dem Judenfriedhof Obergrombach von Mitgliedern angeboten. Dieser geschichtsträchtige Friedhof wurde 1632 während des Dreißigjährigen Krieges angelegt. Er wurde während der NS-Zeit geschändet, die Grabsteine wurden größtenteils zerstört und u. a. als Platten für Hohlwege verwendet.
Auf dem Friedhof wurde an vier Stellen über verschiedene Themen erzählt. Die Mitglieder teilten sich den Friedhof auf, damit die Besucher möglichst viel erfahren konnten, die Gruppengröße überschaubar blieb und möglichst abwechslungsreich Informationen weitergegeben werden. Und das Konzept ging auf. Mehr als 400 Besucher kamen auf den Eichelberg, um sich das Kulturdenkmal anzuschauen. Am Eingang wurden die Besucher nbegrüßt und mit der Friedhofsordnung vertraut gemacht. Die erste Station erklärte die Bedeutung der Symbole auf den Grabsteinen. Was bedeuten z. B. nach unten geneigte Fackeln, ein Wasserkrug oder verschlungene Hände? Steffen Maisch hatte für alles die richtige Antwort und übergab anschließend die Gruppe an Thomas Adam. Dieser erklärte in seiner unnachahmlich freundlichen Art das Feld und die Stelen in welchem die Grabsteinfragmente aus dem Gewann Eisenhut angebracht sind. Er führte die Gruppe an dem von Paul Schrag gestalteten Gedenkstein mit der Inschrift: "Nacht und Tag weine ich nie endend" weiter zu dem Platz der ehemaligen Taharahalle. Hier wurden die Gruppen von Dr. Vinga Szabo erwartet. Eine Säule der ehemaligen, abgebrannten Bruchsaler Synagoge liegt hier, um an das Unrecht, das den Juden in der Reichspogromnacht in Bruchsal angetan wurde, zu erinnern. Gut erhaltene Fragmente der Grabsteine, die 1988 in der Obergrombacher Hohl gefunden wurden, sind an der Wand angebracht und erinnern ebenso an die unfassbaren Taten der Nationalsozialisten. Um die Chronik der Familie Meerapfel zu erzählen, stand der Vorstand an der letzten Station bereit. Er erklärte die Geschichte der Tabakhandlung M. Meerapfel u. Söhne, die 1876 in Untergrombach gegründet wurde und bis heute erfolgreich in fünfter Generation mit Tabak handelt. Um die Familiengeschichte der Meerapfels ranken sich zahlreiche Anekdoten. So soll Heller Meerapfel, der Großvater der heutigen Firmenchefs, die Manuskripte Ernest Hemingways von Kuba in die Bibliothek der Universität Princeton gebracht haben. Ausgehandelt hatte Heller Meerapfel den Deal mit Ernesto „Che“ Guevara, dem damaligen Industrieminister Kubas. Nach dieser letzten Station verließen die interessierten Besucher zufrieden und begeistert den Friedhof. Die Mitglieder freuten sich auch über den Besuch eines Filmteams des SWR, welches einen Beitrag für die Landesschau drehte. 

„Unser Ort – unsere Heimat“

Projekttage 2018 der Burgschule Obergrombach
An zwei Tagen machten sich Schülergruppen der Obergrombacher Burgschule im Rahmen ihrer Projekttage auf den Weg nach Untergrombach und besuchten den Michaelsberg. Das Motto lautete: „Unser Ort - unsere Heimat“. Der Lehrer, Herr Saalbach, wanderte in Obergrombach los und traf mit gut gelaunten, munteren Kindern auf dem Michaelsberg ein. Herr Eiche vom Städtischen Museum Bruchsal und Mitglieder Untergrombachs erwarteten sie auf einer Wiese mit einem Tisch voller ungewöhnlicher Gegenstände. Zuerst stärkten sich die Kinder mit einem Vesper, danach erläuterte Herr Eiche den aufmerksamen Zuhörern die sonderbaren Objekte. Dabei wurde für die Kinder die Jungsteinzeit lebendig. Es war spannend zu erfahren, wie Feuersteine funktionieren und Löcher in Stein oder Holz gebohrt wurden. Faustkeile durften ebenso angefasst werden wie Steinäxte. Den Tulpenbecher, den Backteller und die Schöpfkelle aus der Michelsberger Kultur nicht nur hinter Glas zu bestaunen, war schon etwas Besonderes. Den Schülern wurde erklärt, wie Getreide angebaut und mit welchen Geräten geerntet wurde, woher das Feuer kam und wie Feuer machen auf Steinzeitart erfolgte. Herr Eiche verstand es, den Kindern die steinzeitliche Welt vor 6000 Jahren anschaulich zu vermitteln. So ist Geschichte alles andere als langweilig. Auch ein kurzer Besuch in der Kapelle, die Geschichte des Drachens sowie die traurige Bombardierung im 2. Weltkrieg und die Erklärung einiger Einrichtungsgegenstände der Kirche, waren Bestandteil der Visite auf dem Berg. Das Naturschutzgebiet Michaelsberg zeigte sich von seiner schönsten Seite. Die Kinder hatten einen Ausblick bis in die Pfälzer Berge. Auch ein Blick auf den nahe gelegenen GPS-Punkt war hochinteressant. Eine Erklärung zu dem 2017 errichteten Navi-Kontrollpunkt rundete den Besuch ab. So erfuhren die Kinder, wie schwer es war, in der Steinzeit zu überleben und erhielten kurze Zeit später einen Überblick über die neueste GPS-Technik. Das waren jeweils erlebnisreiche Tage für die Schüler - und vielleicht machen sie Appetit auf noch mehr Wissen über Steinzeit, Drachen und GPS.

26.06.2018 Burgschule

Besuch im Heimatmuseum der Parabutscher Donauschwaben in Bad Schönborn

Am Freitag den 25. Mai 2018 folgte die Vorstandschaft der Einladung der HOG Parabutsch in Bad Schönborn Langenbrücken.

Die fast vollzählige Vorstandschaft wurde vom Museumsbeauftragten Hans Drach bereits erwartet und herzlich empfangen. Das Vesper war in den liebevoll nostalgisch gestalteten Räumen, die sich im Bürgerhaus befinden schon angerichtet. Besonders die Besucher, die direkt von der Arbeit kamen, griffen bei den traditionellen Gerichten wie sie in Parabutsch zubereitet wurden, herzhaft zu. Es schmeckte hervorragend und damit war die Gruppe für eine umfangreiche Museumsführung gestärkt.

Hans Drach, selbst ein Mitglied der Parabutscher, verstand es die Geschichte, die mit der Ulmer Schachtel begann, anschaulich zu erzählen. Kähne, die „Ulmer Schachtel“ genannt wurden, brachten die Siedler auf der Donau in ihre neue Heimat. Vor ca. 230 Jahren warb der österreichische Kaiser Siedler aus Süddeutschland für die Gegend im heutigen Serbien und der ehemaligen Batschka, welche sich zwischen Donau und Theiß befindet, an.

Im zweiten Weltkrieg rückte die rote Armee unaufhaltsam nach Westen vor und zwang die deutschstämmigen Bewohner, ihre Heimat in Parabutsch (heute Ratkovo) zu verlassen. Ein Planwagen, der die Flucht überstanden hatte, verdeutlichte wie beschwerlich und schlimm die Vertreibung aus der Heimat gewesen sein muss. Hans Drach erklärte auch an Hand des Modells des Ortsetters von Parabutsch, wie sich das Leben dort abgespielt hatte.

Weitere Ausstellungstücke aus dem täglichen Leben, wie z.B. Trachten, Paradezimmer und landwirtschaftliche Gerätschaften rundeten den Museumsbesuch ab.

Abschließend wurde bei einem Sliwowitz eine herzliche Gegeneinladung nach Untergrombach ausgesprochen.

Mitgliederversammlung Heimatverein 2018

Am 12. April 2018, um 19.00 Uhr, fand im Sitzungssaal der Verwaltungsstelle Untergrombach die Jahreshauptversammlung statt.

Der Vorsitzende begrüßte alle Anwesenden und stellte die satzungsgemäße Einladung und Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.

Der Vorsitzende fasste die Vereinsaktivitäten des letzten Jahres zusammen und gab einen Ausblick in die zukünftigen Planungen. Schriftführerin Inge Schöffler erläuterte die Mitgliederstatistik des Vereins und die Aktivitäten der Vorstandschaft. Nun folgte der Kassenbericht. Die Buchhaltung von Kassier Gregor Schöffler wurde von den Kassenprüfern gelobt und seine Entlastung empfohlen. Kassier und Vorstandschaft wurden einstimmig entlastet.

Die Mitgliederversammlung stimmte einstimmig der Ernennung langjähriger Mitglieder zu Ehrenmitgliedern zu.

Der Jahresausflug 2018 nach Frankreich wurde vom Vorsitzenden ausführlich vorgestellt, Anträge waren keine eingegangen. Unter „Sonstiges“ wurden einige nützliche Anregungen diskutiert. Weitere Details sind dem Protokoll der Schriftführerin zu entnehmen.

Versehgarnitur im sakralen Raum

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts gab es in vielen katholischen Haushalten eine Versehgarnitur. Sie wurde zur Krankensalbung von einem Priester benutzt. Das Sakrament der Krankensalbung oder heilige Ölung ist eine Handlung, die an Kranken vollzogen wird. Wenn der Priester einen Kranken zu einem Versehgang aufsuchte, hatte die Familie die Versehgarnitur oftmals schon neben dem Bett bereitgestellt.

Eine komplette Versehgarnitur besteht aus einem Sterbekreuz, Mundtüchern, Standkreuz, Kerzen und Schalen mit Salz für den Priester, Krankenöl, Weihwasser und Altartuch. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts war es üblich, solche Versehgarnituren als Hochzeitsgeschenke oder Aussteuer zu verschenken.

In einer der Schalen ist ein wenig Salz zur Reinigung der Hände des Priesters nach der Salbung mit Krankenöl. Die zweite Schale enthält Wasser für das Abwaschen der Finger nach Spende der Kommunion. Anschließend trinkt der Priester das Wasser mit den Hostienpartikeln.

Diese Versehgarnitur stammt aus den 1950er Jahren, es fehlen Altartuch und Sterbekreuz. 

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Untergrombacher Heimatmuseum öffnet zum „Winterzauber“ des TKV Untergrombach

Zwei Jahre dauerten die Umbauarbeiten, jetzt öffnet das Heimatmuseum im ältesten Fachwerkhaus des Kraichgaus von neuem seine Pforten: Vom 8. bis 10. Dezember lädt Untergrombach zur Besichtigung des sehenswerten Firstsäulenständerhauses (Obergrombacher Straße 32) ein. Zeitgleich mit dem stimmungsvollen „Winterzauber“ des Theater- und Kulturvereins im Innenhof des Heimatmuseums präsentiert der Verein seine Ausstellung am Freitag um 16.30 Uhr, samstags um 16 und sonntags um 15.30 Uhr. Zugänglich bleibt das Museum am Abend je nach Bedarf und Nachfrage, spätestens schließt es an allen drei Tagen um 21 Uhr.

Das zwischen 2015 und 2017 umfassend neu gestaltete Heimatmuseum bietet einen vielfältigen Einblick in die Geschichte Untergrombachs. Von Exponaten über die steinzeitliche Michelsberger Kultur, das Leben des Bauernführers Joß Fritz, die Tabakindustrie und Lebensgewohnheiten im 19. Jahrhundert reicht die Palette, weitere Exponate dokumentieren die Kirchengeschichte und die Partnerschaft zur französischen Gemeinde Ste. Marie-aux-Mines. Zusätzlich findet während den drei Öffnungstagen eine Sonderausstellung von Krippen im Museum statt. Das Haus selbst ist ein prachtvolles Bauwerk aus dem frühen 15. Jahrhundert.

Ab Januar 2018 ist das Heimatmuseum dann turnusmäßig an jedem ersten Sonntag im Monat von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, Sonderführungen sind nach vorheriger Anmeldung gegen eine Gebühr möglich.

Übergabe Gemälde Pfarrer Ignaz Kling

Offiziell übergeben wurde am Samstag, 2. September 2017 ein Gemälde von Pfarrer Ignaz Kling, dem Erbauer der heutigen Pfarrkirche St. Cosmas und Damian. Das Bild hängt als Dauerleihgabe des Städtischen Museums im neuen sakralen Raum des Heimatmuseums Untergrombach. Ortsvorsteher Karl Mangei zeigte sich sehr erfreut darüber, daß das Heimatmuseum nun um eine weitere Sehenswürdigkeit bereichert wird.

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Rückblick Joß-Fritz-Fest des Heimatvereins

Der Verein dankt allen Helfern und Besuchern, die uns beim Joß-Fritz-Fest 2017 unterstützt haben. Die beiden Vorträge von Franz Lechner über Flora und Fauna auf dem Michaelsberg waren sehr gut besucht und auch die Klassenbilder der ehemaligen Michaelsbergschule stießen auf reges Interesse.

Arbeitseinsatz Heimatverein 

Ende Juni stand ein Arbeiteinsatz der Vorstandschaft an. Viele helfene Hände haben aktiv am neuen Heimatmuseum mitgearbeitet. Die Umgestaltung der Museumsräume kommt voran und die Säuberung der antiken Ausstellungsstücke war erfolgreich. Es liegt aber noch eine Menge Arbeit vor uns, sodass jede helfende Hand bei den kommenden Einsätzen dankend angenommen wird.

Mitgliederversammlung und Wahl des neuen Vorstandes des Heimatvereins Untergrombach

Am 23. März 2017 fand im übervollen Sitzungssaal der Verwaltungsstelle die diesjährige Mitgliederversammlung mit folgenden Tagesordnungspunkten statt:

Begrüßung durch die 2. Vorsitzende
Gedenken der verstorbenen Mitglieder
Bericht der 2. Vorsitzenden
Bericht des Schriftführers
Bericht des Kassiers
Bericht der Kassenprüfer
Behandlung eingegangener Anträge
Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft
Neuwahlen der Vorstandschaft
Verschiedenes

Die 2. Vorsitzende Eleonore Scheib begrüßte die vielen erschienenen Mitglieder und freute sich, 12 Neulinge willkommen zu heißen.

Für die geleistete Vereinsarbeit wurde allen sehr herzlich gedankt. Der Umbau des Heimatmuseums wurde in TOP3 in groben Zügen erklärt und die weiteren, geplanten Maßnahmen angekündigt. Unter TOP 7 waren keine Anträge eingegangen, die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet. Bei den anschließenden Neuwahlen wurde die folgende neue Vorstandschaft einstimmig gewählt.

Der neu gewählte 1. Vorsitzende bedankte sich bei den Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschte der neuen, verjüngten Vorstandschaft einen guten Start. Dietmar Konanz und Willi Schöberl wurden mit einem kleinen Präsent zum Dank für Ihre jahrelang geleistete Arbeit verabschiedet. Die Mitgliederversammlung stimmte mehrheitlich für die Ernennung von Dietmar Konanz zum Ehrenvorsitzenden. Bevor die Sitzung geschlossen wurde, kündigte der Vorstand an, daß noch einige Ehrungen langjähriger Mitglieder ausstehen, welche in Kürze erfolgen werden. 

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Die alte Vorstandschaft des Heimatvereins Untergrombach (Amtszeit 2017-2021)

1. Vorstand: Martin Lauber
2. Vorstand: Eleonore Scheib
Kassier: Gregor Schöffler
Schriftführer: Ingeborg Schöffler
Beisitzer: Barbara Lauber
Beisitzer: Vinga Szabo
Beisitzer: Thomas Adam
Beisitzer: Christoph Berndt
Kassenprüfer: Norbert Klotz
Kassenprüfer: Roland Schöffler